News zum Wochenende


2. März 2018

VENI, VIDI, VERO


„Das Wahrhaftige“ – so lautet die Übersetzung Lateinischen Begriffes „Vero“. Und das neu aufgepoppte Social Network mit dem entsprechenden Namen, das in dieser Woche einen wahren Hype erlebte, beansprucht als „True Social“ genau diese Bedeutung für sich. Grund genug für uns, an dieser Stelle das Netzwerk einmal genauer zu betrachten, dabei die grundlegenden Funktionen näher zu beleuchten und etwaige Alleinstellungsmerkmale zu begutachten. In diesem Sinne: Let’s go!


„SMARTER SOCIAL: Vero is a social network for anyone who loves anything enough to share it – and wants control over who they share it with. Just like we do in real life.“ So stellt sich Vero auf seiner Website vor. Aber bevor wir erklären, warum sich das Netzwerk gerade als „smarter social“ bezeichnet, möchten wir zunächst Grundsätzliches klären: Bei Vero handelt es sich um ein soziales Netzwerk, so wie man es prinzipiell bereits kennt. Man kann ein persönliches Profil erstellen, es gibt einen Newsfeed, man kann sich mit Freunden, engen Freunde, Bekannten oder Followern (das sind die vier Kategorien, in denen die Kontakte eingeteilt werden können) verbinden und unterhalten, Interessen teilen oder Erlebnisse, Eindrücke, Aktivitäten – eben Dinge aus seinem Alltag – veröffentlichen. Jedoch spielt die Strategie in der Positionierung des Netzwerks eine entscheidende Rolle. So verzichtet Vero im Gegensatz zu den bereits vorhandenen Netzwerken um Facebook, Instagram, Twitter und Co. gezielt auf einen Newsfeed-Algorithmus, zeigt also alle Inhalte gemäß ihres Veröffentlichungszeitpunkts an sowie auf Werbung oder Bots – deswegen sollen für die Nutzung des Netzwerks auch Gebühren erhoben werden. Aus all diesen Gründen bezeichnet sich das Netzwerk auch als "True Social" – unverfälscht, ungefiltert, real, eben „vero“. Jetzt wird es aber erst richtig interessant. Wer denkt, dass es sich bei Vero um das Neueste vom Neuesten handelt, täuscht sich gewaltig. Denn das Social Network ist alles andere als neu. Seit 2015 dümpelt die App in den einschlägig bekannten App-Stores vor sich hin. Bis jetzt. Denn zurzeit belegt die Anwendung den ersten Platz in den App-Stores von Apple und Google.


Nun heißt es aber erst einmal die erste Welle des Hypes abzuwarten und zu sehen, wie nachhaltig dieser Ansturm auf Vero ist. Handelt es sich hierbei wirklich um das nächste große Ding? Wir werden sehen. earnesto hält auf jeden Fall die Augen auf und beobachtet die Entwicklung des Social Networks ganz genau.


Bis dahin können das offizielle „Vero Manifest“ sowie weitere Infos hier nachgelesen werden: http://bit.ly/2CMIw1x


PS: earnesto Geschäftsführer Johst Klems hat sich ebenfalls Gedanken über Vero gemacht und diese in seiner Kolumne festgehalten. Diese gibt’s hier nachzulesen: http://bit.ly/2F5iQmC


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