News zum Wochenende


11. März 2016

In your Face

Filter, Face-Swap, Masken. Die spielerischen Möglichkeiten in Apps nehmen jetzt richtig Fahrt auf. Das hat sich auch Facebooks Gründer Mark Zuckerberg gedacht und begrüßt das Unternehmen Masquerade mit seiner App MSQRD in seinen Reihen. Mit einem eigens gedrehtem Statement Video in Iron Man Manier zeigt er, wie "Masquerade Face Tracking" und "3D Face Placement" aussehen kann: http://on.fb.me/1TRlYU6. Die App ist kostenlos für iOS und Android verfügbar und mit diversen lustigen und prominenten Funktionen ausgestattet – integrative Maßnahmen in das soziale Netzwerk selber sind nicht ausgeschlossen: http://bit.ly/1QLUXyq Welche Unternehmen 2015 sonst noch in Startups investiert und diese übernommen haben, ist hier in den Top-10 grafisch aufgeführt: http://bit.ly/24Uu0yJ

Trendforschung ins Blaue?

Der blaue Riese hat ein Patent auf eine Software angemeldet, die Slangs und Wortneubildungen von Nutzerbeiträgen in ihrem Sprachgebrauch frühzeitig identifiziert, um diese offenbar in einem Glossar einzupflegen. Was Facebook letztendlich mit diesem Online-Wörterbuch vorhat, ist noch nicht bekannt, allerdings sind viele Sprachphänomene im Social Web entstanden. Es bleibt spannend im Hause Zuckerberg: http://bit.ly/1Mbc3QU

Plug-In Verbot

Jetzt ist es offiziell – zumindest vom Düsseldorfer Landgericht festgelegt – Social Plug-ins und Like-Buttons von Facebook sind auf Webseiten aus datenschutzrechtlichen Gründen in Deutschland nicht mehr erlaubt. Eine 2-Klick-Lösung soll momentan noch eine sichere Lösung sein. Was genau beachtet werden sollte, ist hier im ersten Schritt zusammengefasst: http://bit.ly/1LgecQw Sollten Fragen offen sein, gerne uns ansprechen.

Twitter beflügelt Interaktionen

Auch Twitter passt sich emotionalen Interaktionen an und verabschiedet sich von der Favorisierungsoption, die eher als neutraler Interaktionsfaktor, fast wie ein Like gewertet wurde. Was kam als Ersatz – das allseits beliebte Herz. Bereits jetzt kurbelt das kleine rote Liebes-Symbol auch unter den Tweets die Interaktionen an: http://bit.ly/1nCbnO6 Mit dieser Entwicklung folgt Twitter Instagram (Double Tap to Like) und Facebook (FB Reactions). Ob Twitter weitere Interaktions-Optionen ausbauen wird, zeigt sich in der Zukunft.

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