News zum Wochenende


16. März 2018

SPOTIFY TESTET SPRACHASSISTENTEN


Bisher kennt man es nur umgekehrt – man hört Spotify und nicht andersherum. Doch das könnte sich schon bald ändern. Denn in dieser Woche stieß ein aufmerksamer User auf eine interessante Neuerung in der App des schwedischen Musikstreamingdienstes – eine Sprachsteuerungsfunktion.


Die Verknüpfung von Spotify mit einem Sprachassistenten ist dabei aber keineswegs eine Neuheit. So ist es schon seit längerer Zeit möglich, Spotify beispielsweise über Amazons smarten Lautsprecher Echo oder das Googles Äquivalent „Home“ zu bedienen. Nun scheint es jedoch so, als wolle der Musikstreamingdienst selber in diesem umworbenen Feld aktiv werden, wobei die Testphase einer eigenen Sprachsteuerungsfunktion lediglich der erste Schritt zu einem eigenen smarten Sprachassistenten sein könnte. Denn eben über einen solchen wird ebenfalls schon seit geraumer Zeit spekuliert, da bei den aktuellen Smart-Speakern neben Spotify auch konkurrierende Musikstreamingdienste abgerufen werden können. So hat es übrigens auch Apple gemacht – sein HomePod-Speaker ist ausschließlich für Apple Music reserviert.


Das in dieser Woche entdeckte Sprachsteuerungsfeature von Spotify unterscheidet sich in seiner grundlegenden Funktionsweise nicht von bereits bekannten Sprachsteuerungsfunktionen. Über ein neues Mikrophon-Icon, das nach dem Öffnen des Such-Bereichs erscheint, kann die Sprachsuche gestartet werden. Dieses kurze How-to-Video zeigt anschaulich die zu befolgenden Schritte und mögliche Such-Anfragen: http://bit.ly/2GxKjuW


Da es sich derzeit nur um einen Testlauf des Features handelt, das zwar von einem Spotify-Sprecher gegenüber TechCrunch offiziell bestätigt wurde, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest, ob und wann die Funktion veröffentlicht wird. Bis dahin gibt’s hier weitere Infos: http://tcrn.ch/2Dwh5Ju



WEITERE NEWS


PINTERESTS PINCODES NUN AUCH IN DEUTSCHLAND


Gerade einmal vier Monate ist es her, dass Pinterest seine Pincodes offiziell vorgestellt hat. Trotzdem keine Ahnung, worum es sich hier genau handelt? Kein Problem, wir fassen die wichtigsten Infos noch einmal zusammen!


„Pincodes are special codes you can create to help unlock your curated boards and profile on Pinterest. Pinners can use Pincodes to learn more about what inspires them in their daily lives by scanning the code to be taken to your content on Pinterest.“ So beschreibt das Social Network seine Pincodes, die prinzipiell wie der gute alte QR-Code funktionieren. Denn sobald man einen Pincode entdeckt (online wie offline), muss man nichts Weiteres tun, als in der Pinterest-App die Kamera zu öffnen und diese auf den Pincode zu richten, um direkt zu den damit verknüpften Pins, Boards etc. zu gelangen. Coole Sache, nur war das Feature bislang nur für User in den USA, Kanada sowie Großbritannien verfügbar. Das ändert sich jetzt, denn wie Pinterest in dieser Woche verkündete, ist das Feature nun auch in Good Old Germany verfügbar.


Die ersten deutschen Kooperationspartner sind die Zeitschrift "Brigitte", die die ersten Codes in ihrer Oster-Ausgabe druckt, das aus der Lebensmittelindustrie bekannte Unternehmen Maggi, das die Einsatzmöglichkeiten z.B. im Bereich Koch-Tutorials in seinem Kochstudio in Frankfurt testet, sowie der Inneneinrichtungs-Anbieter Urbanara.


Weitere Infos gibt’s hier: http://bit.ly/2HALmJC



WHATSAPP VERLÄNGERT ZEIT, UM NACHRICHTEN NACHTRÄGLICH ZU LÖSCHEN


Wir lehnen uns nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn wir sagen, dass WhatsApp, das im Jahr 2009 von Jan Koum und Brian ins Leben gerufen wurde, eines der wichtigsten Tools in der digitalen Kommunikationswelt bezeichnet werden kann. Bei einem derartigen gesellschaftlichen Stellenwert ist es klar, dass kontinuierlich an verschiedenen Stellschrauben gedreht wird, um die App kontinuierlich zu verbessern.


Mit dem neuesten Update wurde in dieser Woche nun die Zeit, um Nachrichten nachträglich zu löschen, auf einen längeren Zeitraum erweitert – um genau zu sein, von den bisher sieben Minuten auf eine Stunde, acht Minuten und 16 Sekunden. Warum aber genau diese Zeitspanne gewählt wurde, ist bislang unbekannt. Es wird jedoch spekuliert, dass sich keine kryptische Botschaft hinter dieser Zeitspanne verbirgt, sondern vielmehr ein geringerer Programmieraufwand der Grund für diese Zahl ist.


Weitere Infos zum Update gibt’s hier: http://bit.ly/2tCMomi


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