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6. Mai 2016

Trend der Vergänglichkeit | Zieht Facebook nach?

Spätestens seit dem rasanten Aufstieg von Snapchat, wo die Snaps ja bekanntlich nur 24 Stunden abrufbar sind, ist der Vergänglichkeitstrend im Social Media Universum angekommen. Aber nicht nur Snapchat, sondern auch Messenger wie Telegram, an dessen Übernahme Google Gerüchten zufolge mehr als interessiert ist, setzen auf selbstzerstörende Nachrichten. Nachdem Facebook bereits im letzten Monat die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei WhatsApp eingeführt hat, soll allem Anschein nach nun auch die andere hauseigenen Messenger-App ein Update erhalten, das nicht nur den Privatsphäre-Fans unter den 900 Millionen Nutzern des Chat-Dienstes gefallen könnte. So hat der Twitter-Account @iOSAppChanges in dieser Woche Screenshots vom möglichen „Disappearing-Messages-Feature“ veröffentlicht, das es Usern zukünftig ermöglichen soll, Nachrichteninhalte mit einem Verfallsdatum zu versehen. Darüber hinaus soll es die Möglichkeit geben, vor Unterhaltungsbeginn einen „Secret-Chat“ zu starten, der wie WhatsApp eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gewährleisten soll. Diese Option soll bereits in den Code der App integriert sein und müsste demnach nur noch freigeschaltet werden. Wir sehen also, dass sich der Facebook Messenger nicht von anderen Chat-Diensten abhängen lassen will und daran arbeitet, in Sachen Sicherheit und Funktionalität nachzuziehen. Wir behalten die Entwicklung auf jeden Fall im Auge! Screenshots und weitere Details zum möglichen Feature gibt es hier: http://bit.ly/1YcFtoz

Unternehmensprofile für Instagram

Nachdem die Facebook-Tochter Instagram bereits Anfang des Jahres bestätigt hat, dass an der Entwicklung von Unternehmensprofilen gearbeitet wird, sind nun erste Screenshots von drei Profilfunktionen im Internet aufgetaucht. Diese bilden zwar noch nicht das finale Ergebnis ab, geben aber zumindest den Status Quo des Entwicklungsprozess wider. Dabei wird zwar bislang noch kein großer Unterschied zu den Privatprofilen deutlich, lässt aber vermuten, in welche Richtung es gehen wird. So ist auf den Screenshots unter anderem zu erkennen, dass es zukünftig einen Contact-Button geben wird, der den Standort des Unternehmens anzeigt oder eine E-Mail verfassen lässt. Des Weiteren wird es eine Kategorieneinteilung eines jeden Unternehmens geben, die, wie man es von den Business Facebook Pages kennt, unter dem Unternehmensnamen angezeigt werden. Zwar bestätigt Instagram die Tests zu Business-Seiten, lässt aber Fragen zum Rollout-Zeitpunkt und zusätzlichen Details weiterhin offen. Bis dahin gibt es erste Eindrücke hier: http://bit.ly/1TMqnon

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