The future is now


von Alina Knörr

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Seht ihr in eurer Facebook Timeline auch immer mehr Life- oder 360 Grad-Videos? Und warum lesen wir immer mehr von Virtual Reality? Wir erklären in unserem Artikel alles über die Technologien der Zukunft und zeigen, wie sie die Medien revolutionieren.


Die Ansprüche an Contententwicklung für Medien und Unternehmen haben sich in den letzten Jahren rasant verändert. Mit neuen Tools auf Facebook wie Life- und 360 Grad Videos, Periscope oder Virtual Reality lassen sich Inhalte entwickeln, die Leser sofort fesseln und den Moment hautnah erleben lassen. Die wichtigsten Themen und deren Einordnung habe ich euch wie folgt zusammengestellt:

Life-Videos


Menschen live an einem Event teilnehmen zu lassen, war bisher das Monopol von Medien wie Fernsehsendern. Jetzt können Journalisten oder der Veranstalter selber noch schneller die Zielgruppe erreichen. Ob über Facebook Life-Videos oder Periscope, der Zuschauer ist plötzlich direkt mittendrin und über den Streuungs-Effekt von Social Media wird gleichzeitig die Reichweite um ein Vielfaches erhöht. Natürlich leben Live-Reportagen von Spontanität und einer gewissen Schnelllebigkeit, was aber auch heißt, dass sie im Vorfeld professionell vorbereitet werden müssen. earnesto selber benutzt Facebook-Life beispielsweise um zeitaktuell aus dem Agenturleben, von stilprägenden Messen oder Workshops zu berichten.



360-Grad


Eigentlich ein wahrgewordener Traum jedes Journalisten. Wer wollte nicht schon mal von einem nationalen oder internationalen Brennpunkt berichten und sein komplettes Umfeld zeigen? Immer mehr halten solche Reportagen Einzug auf Websites oder sozialen Netzwerken wie Youtube oder Facebook. Mit 360 Grad Videos werden beim Zuschauer die Zugehörigkeit und Verbundenheit gestärkt: er reist an Orte, an die er sonst nicht gelangt. In Zukunft werden wir wohl immer mehr 360 Grad sehen: nicht nur, weil große Kamerahersteller daran arbeiten, ihre Produkte kommerzieller und zugänglicher zu machen, sondern einfach aus dem Grund, das Leser danach verlangen direkt in das Geschehen eingebunden zu werden.



Virtual Reality


Das Wort Hype wäre noch untertrieben, für den Stellenwert, dem gerade Virtual Reality zukommt. Virtual Reality ist der Heilige Gral für viele Medien, aber auch für die Medizin, das Militär und die Gaming-Industrie gesamt. Mit ihr lässt sich eine 3-D-Umgebung so lebensnah simulieren, dass sie echt wirkt. Um das gewünschte Gefühl zu erzeugen, benötigen Nutzer ein Head-Mounted-Display (ein auf dem Kopf getragenes visuelles Ausgabegerät) oder für eine Interaktion speziell entwickelte Datenhandschuhe sowie Laufgeräte. Tech-Riese Facebook gab 2014 die Übernahme des Head-Mounted-Display-Herstellers Oculus Rift für einen Kaufpreis von 400 Millionen US-Dollar in bar und 1,6 Milliarden US-Dollar in Facebook-Aktien bekannt. In einer Telefonkonferenz sagte Zuckerberg: "Wir schließen eine langfristige Wette ab, dass immersive Virtual und Augmented Reality zu etwas Alltäglichem werden. In der Geschichte seiner Branche gebe es "alle 10 oder 15 Jahre eine neue große Plattform", sei es der PC, das Web oder Mobilkommunikation“. Wer die nächste richtig vorhersagt, werde "finanziell und strategisch profitieren". Google hingegen treibt seit Mitte 2014 die Entwicklung von besonderen Halterungen voran, in die man sein Smartphone einschiebt. Dieses sogenannte Cardboard ist ein Papphalter, der zwei bikonvexe Plastiklinsen enthält, durch die man dann auf das Display sieht. So kann das Potenzial leistungsstarker Smartphones für die Virtual Reality genutzt werden. Wer also VR zunächst im Kleinen ausprobieren möchte, ist mit Ihnen am besten bedient und kann beispielsweise 360 Grad Videos auf Youtube ganz neu erleben.



Unser Fazit:


Investiert jetzt: Ob Live-Videos, 360 Grad oder VR – diese Technologien werden unsere Zukunft beherrschen. Mit wertvollen Inhalten könnt ihr den Leser noch enger an sich binden und einen Mehrwert bieten: denn nichts ist näher an der Realität, als Live-Content. Ganz im Sinne von Albert Einstein: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“


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Alina Knörr

Social Media & PR




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